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Der Institutsteil Verbrennungstechnik des Engler-Bunte-Instituts besteht aus der Professur für Verbrennungstechnik und der Professur Simulation reaktiver Thermo-Fluid Systeme. Hierbei werden reaktive Strömungen aus gasförmigen, flüssigen und festen Brennstoffen mittels einer Reihe unterschiedlicher Messtechniken und numerischer Modellierungsverfahren wissenschaftlich untersucht.

Als Bestandteil der Professur für Verbrennungstechnik beschäftigt sich die Forschungsstelle für Brandschutztechnik mit Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes.

Prof. Dr.-Ing. Dimosthenis Trimis ist der Inhaber der Professur für Verbrennungstechnik. Die Professur Simulation reaktiver Thermo-Fluid Systeme wird von Prof. Dr. Oliver T. Stein geleitet.

 

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Combustion-Symposium-Kyoto-de
EBI-VBT und EBI-TFS beim 41st International Symposium on Combustion in Kyoto, Japan

Wissenschaftler von EBI-VBT und EBI-TFS waren beim 41st International Symposium on Combustion in Kyoto, Japan, mit zahlreichen Beiträgen vertreten. Insgesamt wurden zwölf Arbeiten sowie zwei Work-in-Progress-Poster präsentiert. Die Beiträge deckten ein breites Spektrum aktueller experimenteller und numerischer Forschung ab: von der Verbrennung reaktiver Metalle, Ammoniak, Wasserstoff und Flugkraftstoffe sowie der Verbrennung in porösen Medien bis hin zu neuartigen diagnostischen Ansätzen.

 

Foto: Gabriel Thäter, Malte Seitz, Rishabh Puri, Dr.-Ing. Samarjeet Singh, Martin Kannengießer, Maurus Bauer, Dr.-Ing. Fabian Hagen, Dr.-Ing. Thorsten Zirwes, Prof. Dr. Oliver T. Stein, Prof. Dr.-Ing. Dimosthenis Trimis.
Fabian-Hagen-BLF-Preis
Fabian Hagen erhält Bernard Lewis Fellowship

Fabian Hagen wurde beim diesjährigen 41st International Symposium on Combustion in Kyoto, Japan, mit das Bernard Lewis Fellowship ausgezeichnet. Die alle zwei Jahre vom Combustion Institute vergebene Auszeichnung wird seit 1996 verliehen und würdigt exzellente Forschung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Verbrennungsforschung.

Drei Personen posieren mit einer Urkunde der Gesellschaft der Freunde des Englischen Instituts.
Hanna Hülsmann erhält Preis der Freunde des EBI

Die Gesellschaft der Freunde des Engler-Bunte-Instituts am KIT e.V. verleiht jährlich den Preis der Freunde des Engler-Bunte-Instituts für herausragende Masterarbeiten im Bereich Verfahrenstechnik, Energie und Wasser. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich durch besonderes Engagement, Kreativität und methodische Exzellenz auszeichnen.

 

Im Jahr 2026 erhielt Hanna Hülsmann, M.Sc., den Preis für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Proof of Concept: Experimentelle und numerische Untersuchungen zur Ammoniakverbrennung im Gegenstromreaktor“. Die Arbeit entstand unter der Aufgabenstellung von Prof. Trimis sowie unter der wissenschaftlichen Betreuung von Dr. Fabian Hagen und Daniel Kretzler. Inzwischen ist Frau Hülsmann Doktorandin am Engler-Bunte-Institut, Professur für Verbrennungstechnik, und widmet sich in ihrer Forschung der Wasserstoffverbrennung unter Druck. Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg.

 

Foto: Dr. Martin Bernhart (Vorstand der Gesellschaft der Freunde des Engler-Bunte-Instituts), Hanna Hülsmann, Professor Dr.-Ing. Dimosthenis Trimis (Aufgabensteller und Lehrstuhlinhaber).

 

PEGASUSDLR
Mit Schwefel Sonnenenergie speichern

Geschlossener Stoffkreislauf auf Basis der Verbrennung von Schwefel soll Sonnenenergie für die Nacht speichern und erneuerbare Energien grundlastfähig machen

Das vom KIT durchgeführte Teilprojekt entwickelt die konkrete technische Umsetzung der Verbrennung. Im Laboratoriumsmaßstab entsteht dazu ein Schwefelbrenner, der es ermöglicht in einem Bereich von 10 bis 50 Kilowatt stabile Verbrennungsbedingungen bei hohen Leistungsdichten zu erreichen – bei atmosphärischen Bedingungen und Temperaturen von über 1400 Grad Celsius. 

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Boysen-NewsBOY-178
Vorgemischte Wasserstoff-Verbrennung bei hohen Rezirkulationsraten (BOY-178)

Mit voranschreitender Dekarbonisierung des Energiemarktes wird Wasserstoff in naher Zukunft zunehmend in Endanwendungen eine wichtige Rollte spielen und großflächig verfügbar sein. Mit der Wasserstoffstrategie des „European Green Deal“ hat sich die Europäische Kommission das Ziel gesetzt, dass Wasserstoff ein fester Bestandteil des integrierten Energiesystems wird.

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