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Der Institutsteil Verbrennungstechnik des Engler-Bunte-Instituts besteht aus der Professur für Verbrennungstechnik und der Professur Simulation reaktiver Thermo-Fluid Systeme. Hierbei werden reaktive Strömungen aus gasförmigen, flüssigen und festen Brennstoffen mittels einer Reihe unterschiedlicher Messtechniken und numerischer Modellierungsverfahren wissenschaftlich untersucht.
Als Bestandteil der Professur für Verbrennungstechnik beschäftigt sich die Forschungsstelle für Brandschutztechnik mit Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes.
Prof. Dr.-Ing. Dimosthenis Trimis ist der Inhaber der Professur für Verbrennungstechnik. Die Professur Simulation reaktiver Thermo-Fluid Systeme wird von Prof. Dr. Oliver T. Stein geleitet.
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Die Gesellschaft der Freunde des Engler-Bunte-Instituts am KIT e.V. verleiht jährlich den Preis der Freunde des Engler-Bunte-Instituts für herausragende Masterarbeiten im Bereich Verfahrenstechnik, Energie und Wasser. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich durch besonderes Engagement, Kreativität und methodische Exzellenz auszeichnen.
Im Jahr 2026 erhielt Hanna Hülsmann, M.Sc., den Preis für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Proof of Concept: Experimentelle und numerische Untersuchungen zur Ammoniakverbrennung im Gegenstromreaktor“. Die Arbeit entstand unter der Aufgabenstellung von Prof. Trimis sowie unter der wissenschaftlichen Betreuung von Dr. Fabian Hagen und Daniel Kretzler. Inzwischen ist Frau Hülsmann Doktorandin am Engler-Bunte-Institut, Professur für Verbrennungstechnik, und widmet sich in ihrer Forschung der Wasserstoffverbrennung unter Druck. Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg.
Foto: Dr. Martin Bernhart (Vorstand der Gesellschaft der Freunde des Engler-Bunte-Instituts), Hanna Hülsmann, Professor Dr.-Ing. Dimosthenis Trimis (Aufgabensteller und Lehrstuhlinhaber).

Geschlossener Stoffkreislauf auf Basis der Verbrennung von Schwefel soll Sonnenenergie für die Nacht speichern und erneuerbare Energien grundlastfähig machen
Das vom KIT durchgeführte Teilprojekt entwickelt die konkrete technische Umsetzung der Verbrennung. Im Laboratoriumsmaßstab entsteht dazu ein Schwefelbrenner, der es ermöglicht in einem Bereich von 10 bis 50 Kilowatt stabile Verbrennungsbedingungen bei hohen Leistungsdichten zu erreichen – bei atmosphärischen Bedingungen und Temperaturen von über 1400 Grad Celsius.
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Mit voranschreitender Dekarbonisierung des Energiemarktes wird Wasserstoff in naher Zukunft zunehmend in Endanwendungen eine wichtige Rollte spielen und großflächig verfügbar sein. Mit der Wasserstoffstrategie des „European Green Deal“ hat sich die Europäische Kommission das Ziel gesetzt, dass Wasserstoff ein fester Bestandteil des integrierten Energiesystems wird.
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